Jetzt, so kurz vor Jahresende, ist wieder die Zeit der Jahresrückblicke und der guten Vorsätze. Gern genommen sind da zum Beispiel "Abnehmen" oder "mehr Sport", "mehr Zeit für mich" oder "ruhiger werden". Schwupps sind dann 52 Wochen rum, man überlegt und auf der Liste für das folgende Jahr stehen dann so Dinge wie "Abnehmen", "mehr Sport", "mehr Zeit für mich" oder "ruhiger werden"... Kennt ihr, oder? Aber woran liegt es? Weshalb ist es so schwer, Dinge zu verändern? Leider hat das viele Gründe. Einer ist, dass es unglaublich anstrengend ist, Angewohnheiten zu verändern. In den allermeisten Fällen passen diese Angewohnheiten ziemlich optimal zu unserem Alltag. Wir haben uns um das "nicht-Sport-machen" herum eingerichtet. Ist ja nicht so, dass wir zu Hause auf dem Sofa sitzen und uns denken "was mache ich nur mit den 30 Minuten - keinesfalls gehe ich laufen"... Unser Alltag neigt dazu, ...