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was raus muss, muss raus

Manche von Euch werden sich denken: "Was, schon wieder ein Blog?" - tja, ich kann's halt einfach nicht lassen. In mir stauen sich die vielen Worte, die ich denke und langsam befürchte ich, dass die Staumauer nicht mehr lange dicht hält. Also gibt es jetzt einfach wieder einen neuen Blog.
Schon mein kleiner Blog gegen die Angst  ist ja am Ende immer mehr zum alltagsphilosophischen Erziehungs-Blog geworden. In diese Richtung wird es auch hier gehen. Ich werde bloggen, was mir gerade einfällt und versuchen, mich auf ein paar wenige aber dafür aussagefähige Labels zu beschränken.

Warum heißt der Blog "Wochentagsworte"? Ganz einfach: Weil es das Wort zum Sonntag ja schon gibt... (Mensch, da hättet ihr ja mal selber drauf kommen können...)
Käse, es heißt so, weil mir nichts besseres eingefallen ist . Falls jemand eine zündende Idee hat: Her damit, dann benenne ich das ganze Ding um (oder mache nochmal einen neuen auf - kost ja nix). Außerdem gefällt mir der Titel - und das finde ich, ist der beste Grund dafür.

Für alle, die mich nicht kennen erst mal ein paar Worte zu mir:
Ich bin Julia. Meine Kindheit und Jugend habe ich noch draußen, aber bereits mit den Anfängen der "neuen Medien" verbracht. Mittlerweile habe ich (in umgekehrter alphabetischer Reihenfolge): einen Mann, drei Kinder, zwei Katzen (von denen uns einer anektiert hat), eine Kamera, einen Job, viele Instrumente, einen Hund, ein Haus, massenhaft Bücher und Bastelzeug. Natürlich auch noch viele andere Dinge, aber das ist so das Wichtigste...
Was mir dagegen fehlt ist der Sinn für Ordnung und das allseits beliebte Hauswirtschaftsgen, manchmal auch Geduld und oft Zeit. Aber man kann ja nicht alles haben im Leben 😉
Ich spreche passabel Englisch, rudimentär Französisch und fließend Sarkastisch.
Ich bin unglaublich neugierig auf das Leben und das, was mir andere Menschen zu erzählen haben und wer damit klarkommt, dass bei mir nicht aufgeräumt ist, darf jederzeit kommen und bekommt auch eine Tasse Kaffee oder Tee.

Soviel erst Mal zu mir. Jetzt hoffe ich, dass sich ein paar Leser einfinden und ganz besonders freue ich mich über Kommentare - das zeigt mir nämlich, dass tatsächlich jemand da war.

In diesem Sinne: Ich wünsche Euch so viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben haben werde.

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Was ich mir zu Weihnachten schenke

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